Wie Du mit 6 einfachen Schritten Deine Homepage erstellen kannst

Die einfache 6 Schritte Anleitung zur Erstellung Deiner Homepage – ohne Erfahrung, ohne Stress und ohne Programmier zu sein.

Du suchst auch eine einfache verständliche Anleitung um schnell eine eigene Webseite zu erstellen? Super, dann bist du hier genau an der richtigen Stelle.

Jörg RothhardtEine Homepage selbst zu machen, kann in der Tat sehr mühselig, aufwändig und auch sehr demotivierend sein.

Mein Name ist Jörg Rothhardt und meine ersten Erfahrungen mit der Internet stammen aus dem Jahre 1990. Seit dem Jahre 2000 habe ich mehr als 50 Webseiten erstellt, dabei eine Menge erfahren und aus diesem Grund kann ich Dir genau sagen wie das am Besten machst, wenn Du gerade erst anfängst Internetseiten zu erstellen.

Erster Tipp: Spar Dir das Geld für einen Webdesigner, denn heutzutage ist es nicht mehr schwer, eine schöne und gut funktionierende Internetseite selbst zu bauen.

Ein weiterer Punkt ist, wer heutzutage eine eigene Internetseite bauen möchte, ist zu aller erst einmal, durch die vielen Angebote und Möglichkeiten, die das Internet mit Google heute bietet, überfordert.

Wenn man unwissend ist in der Homepage Erstellung, so ahnt man am zu Beginn nicht, was man alles wirklich benötigt. Darum kann man auch keine richtige und zukunftsweisende Entscheidung treffen, mit welchem System oder Hoster man arbeiten kann bzw. ob man einen Homepage – Baukasten braucht und was man sonst noch alles nutzen sollte.

Dieser Artikel, soll Dir eine Art Bauplan liefern, wie du das Schritt für Schritt machen kannst und am Schluss eine gute Internetseite bekommst. Diese lässt sich dann später gut weiter entwickeln und du wirst erstaunt sein über das Klasse Preis-Leistungs-Verhältnis und Du wirst auch an der Erstellung nicht verzweifeln deshalb, denn es wird wie eine Blaupause für Dich sein.

Zum Schluss dieses Artikels hast Du dann die Möglichkeit, im Kommentarbereich Fragen zu stellen, falls Dir einiges noch nicht klar ist oder falls Du zu den Punkten sonstige Fragen haben solltest.

Super, dann können wir ja sofort beginnen!

PUNKT 1

Das Aussehen deiner Homepage

Mit den nachfolgenden Informationen erkläre ich Dir, wie Du die unterschiedlichen Arten von Homepages erstellen kannst.

Das können einfache Visitenkarten oder CMS Systeme (wie dieses hier) sein, es können aber auch Shopsysteme oder auch ganz große Firmen-Homepages sein, die alle Information über dein Geschäft enthalten.

Ferien-Stegmann.de

Empfehlungsmarketing.org

Gesundheit-Tipps24

Bestimmt kommt Dir das jetzt recht schwierig vor, wenn Du das alles siehst und Du Dir vorstellst, wie Du das alles selbst machen musst, aber das ist nicht so schwer. Glaube mir! Wenn Du diesem Plan folgst, wirst Du am Ende nicht enttäuscht sein.

Deine Internetseite kann so wie die, bei den oberen Bildern aussehen, sie kann aber auch ganz anders gestaltet sein und vor allem auch viel einfacher.

Dieser Homepages, die du oben siehst sind eigentlich schon eine hohe Stufe, aber es geht auch immer einfacher und sicherlich viel schneller und leichter umzusetzen.

Du hast bestimmt schon ein bestimmtes Bild im Kopf, wie Deine Internetseite später aussehen könnte. Jetzt musst Du nur eine wichtige Entscheidung treffen!

SCHRITT 2

Die Tribüne/der Sockel für Dein Internetprojekt

Jetzt kommt Dein erster entscheidender Schritt. Du musst dich nämlich jetzt entschließen welche Art von Internetseite Du bauen möchtest.

Das ist jetzt sehr wichtig. Das ist, wie wenn Du Dir jetzt ein neues Auto kaufen wolltest. Du musst Dich nämlich entscheiden ob du eine Limousine, ein Cabrio, ein SUV, einen Kombi, oder einen VAN kaufen möchtest.

Hast Du Dich einmal festgelegt, ist eine Änderung später nur mit erheblichem Aufwand machbar.

Aus diesem Grund, kann es für Dich nur einen Favoriten als System geben, den ich übrigens auch auf allen meinen Webseiten nutze.

Dieses Webseitensystem nennt sich WordPress und ist ein so genanntes CMS (Content Management System).

Vor 15-20 Jahren, (auch ich habe so begonnen) erstellte man Internetseiten, mit sogenanntem HTML-Code, in einem so genannten Editor und diese Datei wurde dann von den Browsern (IE, Firefox, Safari) im Internet interpretiert ( übrigens auch heute noch) und dann als Homepage dargestellt. Doch in der Anfangszeit konnte man damit nur einfache Webseiten darstellen. Später kam dann noch CSS Code (Cascading Style Sheets) dazu, damit man das Aussehen und den Textelemente und Bilder optisch ansprechender darstellen konnte. Du siehst also, die Webseitenerstellung war damals sehr aufwändig, oft auch fehlerbehaftet und erforderte damals wirklich erfahrene Spezialisten.

Durch die ganze Entwicklung der letzten Jahre hat man jetzt das Glück, das es CMS Systeme gibt. Das erlaubt die Herstellung von Internetseiten nach einem festen Schema und in einer vorgegebenen Struktur aufzubauen. So dass Du jetzt „nur“ noch Inhalte, das bedeutet Bilder, Video und Texte einfügen musst.

Der Markt bietet zurzeit sehr viele CMS Systeme mit denen man eine Homepage erstellen kann.

Meine klare Empfehlung ist WordPress.

Weshalb spreche ich mich für WordPress aus?

Ganz einfach, WordPress hat sich in den letzten Jahren zum führenden CMS-System entwickelt, es ist kostenlos und wird von einer großen Gemeinde permanent weiterentwickelt.

WordPress ist das weltweit am meisten benutzte CMS.

Du siehst also, damit, machst Du bestimmt nichts falsch!

Marktanteil CMS 2015

Mit einem Marktanteil von über 60 % ist WordPress weltweit das am meisten genutzte und beliebteste CMS.

Ehe wir jetzt zum dritten Schritt kommen gebe ich Dir noch ein paar Anregungen zu den Baukastensystemen der meisten Webhoster: Diese dort angebotenen, so genannten Homepage-Baukästen sind sicherlich auf den ersten Blick eine Überlegung wert, doch bedenke, sie sind nicht leicht an alle Gegebenheiten anzupassen. Man denkt am Anfang oft: „Ich brauche ja nur eine kurze, kleine Seite, aber die Erfahrung zeigt, dass man mit der Zeit dies und das hinzufügen möchte und dann steht man plötzlich vor einem Problem, weil die eine oder andere Funktion nicht machbar ist oder sogar gar nicht vorhanden ist. Bei einem WordPress CMS kann Dir das nicht passieren. Durch viele Millionen Benutzer gibt es unzählige so genannte Plugins, das sind Funktionen, die von vielen Entwicklern zuerst für sich selber hervorgebracht wurden und dann der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden, Die meisten dieser Plugins sind kostenfrei und erweitern Dein WordPress ganz nach Deinen Wünschen. Durch diese Funktionen und durch die vielen Entwickler bist Du mit deinem WordPress immer auf dem aktuellsten Level. Das gilt besonders für die Sicherheit.

SCHRITT 3

Die Auswahl der richtigen Domänen – Ihre Adresse im Internet.

Rekapitulieren wir nochmal. Du erstellst dir eine Homepage mit WordPress, dem Content Management System (CMS), Soweit so gut, erst einmal!

Diese Internetseite soll ja jetzt auch gut im Internet gefunden werden, stimmt’s? Dafür gibt es, wie so oft im Leben zwei Wege.

Zum ersten: die kostenfreie Internetadresse.

Zahlreiche Anbieter im Internet bieten wir eine kostenfreie Internet Adresse an. Da du ja, wie ich annehme, dich für das CMS WordPress entscheidest gibt es auch eine kostenfreie Möglichkeit und deine Internetadresse würde beispielsweise so aussehen:

http://joergrothhardt.wordpress.com

Dies ist im Grunde genommen keine eigene Domain, sondern das bezeichnet man als so genannte Subdomain (Unterseite) von WordPress.com.

Die meisten kostenfreien Domains, bestehen aus solchen Subdomains. Hierfür wählt man sich einen entsprechenden freien Namen für diese Subdomain aus. Damit ist diese Seite dann überall auf dieser Welt im Internet, unter dieser Adresse zu erreichen.

Doch darf man die Nachteile von Subdomains nicht verschweigen. Zum einen sehen diese Domains nicht sehr: „schön“ aus, zum andern sind sie durch ihre Länge auch sehr schwer zu merken.

Ein weiterer Punkt ist, dass diese Seiten nur eine Unterseite von WordPress.com sind und damit  sind Einschränkungen in Bezug auf Einstellungen, Aussehen verbunden und es sind keine externen Plugins (Erweiterungen) möglich.

Optimal geeignet sind diese kostenlosen URLs für Menschen, die einfach nur ein Tagebuch (bloggen) für sich haben wollen. Auch wenn Du nur Deine Urlaubsfotos und Erlebnisse mit Deiner Familie und Freunden teilen möchtest ist eine kostenfreie Internetadresse für Dich eine Überlegung wert.

Zum zweiten: kostenpflichtige Domains

Wenn Du, und das ist eine wichtige Empfehlung an Dich, längerfristig und geschäftlich im Internet tätig sein möchtest, zum Beispiel als Existenzgründer, Selbstständiger, Networker, Handwerker usw. dann ist eine kostenpflichtige Domain, insbesondere eine so genannte .de Domain wie http://rothhardt-web.de unbedingt empfehlenswert. Solche Domains werden meist als eigene Internetadresse gewählt.

Wichtig für Dich zu wissen ist, alle Internetadressen gibt es nur einmal auf dieser Welt. Ist die von Dir ausgewählte .de Domain bereits vergeben, ist es empfehlenswert auf folgende internationale Domain-Endungen wie .com oder .net auszuweichen.

Du solltest aber bestrebt sein, nach Möglichkeit für eine deutsche Seite eine .de Domain auszuwählen.

Unter inwx.de kannst Du beispielsweise herausfinden, ob Deine gewünschte Domain noch frei und verfügbar ist.

Ein zusätzlicher Vorteil, den eine eigene Domäne bietet, ist, dass du auch eine eigene E-Mail-Adresse wie Z. B. Info@gul-ev.de oder post@deinedomaine.de haben kannst.

Das ganze schaut dann, insbesondere für Firmen sehr qualifiziert aus.

Für eine eigene professionelle domaine musst du im Jahr mit etwa 6 – 25 € rechnen, je nach Endung. Da es heute immer wieder neue und schon hunderte von Domain-Endungen gibt ist ein exakter Preis so einfach nicht zu nennen.

Aber HALT! Lies Dir zuerst den ganzen Artikel durch und registriere jetzt noch keine Domain. Das erfolgt später bei Deinem Webhoster.

Und schon wieder ein neuer Begriff (Webhoster). Was eine Webhoster ist und wofür er gut ist, das erzähle ich Dir im nächsten Kapitel.

SCHRITT 4

Die Heimat einer Domänen wählen (Webhoster)

Also jetzt einmal angenommen, Du hast dich jetzt für WordPress und eine eigene Domain entschieden, dann brauchst Du jetzt einen Ort im Internet auf dem deine Domain und Dein WordPress gespeichert wird.

Das Ganze geschieht auf einem Server. Ein Server ist ein Computer auf dem deine Internetseite permanent im Internet erreichbar ist.

Sicherlich denkst Du jetzt, wie mache ich das? Natürlich könntest Du Deinen Computer zuhause auch zum Server umrüsten und auf diesem Deine Webseite dem Internet zur Verfügung stellen. Das ist machbar, aber Dein Computer müsste permanent online sein und er müsste speziell gegen die Gefahren die im Internet lauern abgesichert werden. Das ist extrem technisch aufwändig.

Da ist dafür Spezialisten gibt, macht das ganze keinen Sinn.

Das haben sich Firmen zur Aufgabe gemacht, Das sind die so genannten Webhoster. Diese stellen Dir, je nach Deinen Bedürfnissen, den Platz für Deine Internetseite auf einem so genannten virtuellen Server zur Verfügung. Und das zu einem sehr günstigen Preis.

Auf dem Markt gibt es zahlreiche Web Poster, darunter sind viele gute aber auch zahlreiche mittelmäßige und auch teurer Firmen.

Du kannst Dir natürlich selbst die Zeit nehmen und Dir einen umfassenden Überblick über die zahlreichen Anbieter machen, doch bedenke! Du verbringst Stunden über Stunden, mit dem Vergleichen der Angebote und Leistungen. Du musst Erfahrungsberichte lesen, in Foren recherchieren und dann musst Du Dich auch noch selbst entscheiden.

Oder Du vertraust einem der 2 Webhoster, mit dem ich schon seit Jahren klaglos und problemlos zusammenarbeite. Ich habe bei diesen 2 Webhostern jeweils mehr als 20 Webseiten und ich bin damit durch die Bank zufrieden – an erster Stelle gibt es ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und zweitens, einen schnellen Support.

Diese zwei Webhoster sind: All-inklund WebHosting von Host Europe. Für den Anfang würde ich dir raten, den einfachsten Tarif zu wählen. Dieser Tarif bietet dir für 4,95 € im Monat, alles was Du für den Anfang brauchst. Zudem kannst Du den Tarif in den ersten 3 Monaten kostenlos nutzen. Ein wichtiger Punkt bei allen, sonstigen Angeboten ist, dass du mindestens eine MySQL-Datenbank hast, da diese von WordPress gebraucht wird.

Hinweis: Wenn Du Dich für eines der Angebote bei All-inkl. oder HostEurope über meinen Link entscheidest, erhalte ich eine kleine Provision, die sich allerdings nicht durch einen höheren Preis für Dich bemerkbar macht. Diese Empfehlung für einen dieser Webhoster spreche ich nicht aus, weil ich eine Provision bekomme, sondern weil ich sie für die besten Webhoster für dein Projekt erachte. Zudem, weil ich in der letzten Jahren viele Webhoster ausprobiert und mit diesen die besten Erfahrungen gemacht habe.

Du brauchst für eine Bestellung bei All-inkl.com oder WebHosting von Host Europe lediglich:

  • Den Domainnamen
  • Deine persönlichen Daten inkl. Anschrift
  • Deine Bankverbindung

Wenn Du alle Daten richtig eingegeben hast, dauert es nur wenige Stunden bis Dein virtueller Server eingerichtet ist und du loslegen kannst.

Jetzt solltest Du aber als erstes WordPress installieren.

SCHRITT 5

WordPress installieren.

WordPress ist einfach zu installieren. Bekannt ist die so genannte 5 Minuten Installation.

Wenn Du Dich für einen der von mir empfohlenen Webhoster entschieden hast, kannst Du bequem einen dort eingerichteten Installationsservice nutzen. Das bedeutet Du kannst WordPress mit wenigen Klicks einfach installieren.

Ich zeige Dir hier am Beispiel von All-inkl. einmal wie einfach das geht.

Du loggst Dich dazu in das Kunden Administration System (KAS) von All-inkl. ein und suchst im linken Menü den Menüpunkt Tools 
All-inkl_KAS-Tools
und dann klickst dort auf Software.Installation.

All-inkl_Software-Installation Homepage

Dann hier die Software InstallationWordpress Homepage_Software-Installation

Da dies wahrscheinlich Deine erste Installation ist, wählst Du als Software WordPress aus, sowie Deine Domain, den Rest kannst Du alles so lassen wie es ist.

Unter Zugangsdaten gibst Du die Zugangsdaten an, die Dir der Webhoster z.B. All-Inkl.  per E-Mail zugesandt hat.

Dann drückst Du den Button weiter und wählst auf der folgenden Seite eine neue Datenbank aus, akzeptierst die Bedingungen von All-inkl. und WordPress wird für Dich installiert.

Jetzt öffnest wieder Du Deinen E-Mail-Account und erhältst die Zugangsdaten inkl. Passwort an die angegebene E-Mail-Adresse. Danach kannst Du Dich auf Deiner neuen Internetseite einloggen und Dich im so genannten Backend (Administrationsbereich) umsehen.

Falls Du jedoch Deinen eigenen Weg gehen möchtest und nicht die empfohlenen Webhoster nutzt bzw. WordPress manuell installieren möchtest, empfehle ich dir folgende Anleitung:

Anleitung WordPress Installation in 5 Minuten

Solltest Du dennoch Probleme bei der Installation haben, kannst Du Dir diesen Artikel von André anschauen bzw. diese hilfreiche Seite oder Du schreibst mir, unten über die Kommentarfunktion eine Nachricht.

SCHRITT 6

Deine WordPress Seite einstellen, optimieren und die wichtigsten Seiten erstellen.

Sobald Du Deine WordPress Internetseite installiert hast, wirst Du bestimmt erstaunt sein wie „komplett“ Deine WordPress Webseite schon aussieht.

Normalerweise läuft auf Deiner Domain schon nach kurzer Zeit Dein WordPress. Dann kannst Du endlich auch über den Browser auf Deine Homepage zugreifen.

Vorteilhaft ist, wenn Du jetzt auf Deinem Browser zwei Tabs oder zwei Fenster öffnest, damit Du einerseits im WordPress-Backend (Administration) die notwendigen und wichtigen Einstellungen machen kannst und zum anderen die getätigten Einstellungen im anderen Tab oder Fenster Live mit erleben kannst.

Wenn bei der Installation alles perfekt gelaufen ist, sieht Deine Homepage dann wie unten (oder so ähnlich) aus:

Testseite_Wordpress Homepage

Ich gratuliere Dir zur Installation Deiner ersten WordPress Seite

Jetzt bist Du im Besitz einer WordPress-Homepage. Da diese sicherlich noch nicht so aussieht, wie Du Dir das vorstellst, gehen wir jetzt an die ersten und wichtigen Einstellungen.

Nun zeige und erkläre ich Dir im groben, wie WordPress funktioniert.

Als erstes gehen wir jetzt daran, Deiner Seite „ein Outfit“ zu verpassen. Darunter verstehen wir, dass Du jetzt ein so genanntes „Themes“ aussuchst. Das sind Programme, die das Aussehen Deines WordPress bestimmen. WordPress bringt von Haus aus 3-4 Themes mit, wobei als Standardtheme zurzeit „Twenty Fifteen“ aktiviert ist.

Diese mitgelieferten Standardthemen bieten Dir aber geringe Veränderungsmöglichkeiten. Besonders dieses Thema ist einfach und unscheinbar.

Aus diesem Grunde suchen wir erst einmal ein für dich passendes Thema aus.


Homepage WordPressDu befindest Dich ja schon WordPress Backend, gehst jetzt im linken Menü auf de Punkt Designs und dann den Unterpunkt Themes und klickst anschließend auf neues Theme hinzufügen. Jetzt kannst Du unter zahlreichen verschiedenen Themen in den unterschiedlichen Kategorien auswählen.

Hast Du an einem Gefallen gefunden, installiere es und mache eine Vorschau. Dir wird jetzt angezeigt wie deine Homepage aussieht.

Wenn du das richtige Thema gefunden hast, aktiviere es Unternehmer die ersten Einstellungen vor.

Sollte Dir jedoch unter den kostenlosen Themen keines zu sagen, kannst du bei Flexithemes oder Elmastudio ein kostenpflichtiges, professionelles Thema erwarben bzw. mich für ein individuelles Thema über die Kommentarfunktion ansprechen.

Wichtiger Tipp: ein ganz entscheidender Punkt bei der Wahl eines Themas ist heutzutage das Schlagwort: „Responsive“ oder „mobile responsive“. Was heißt das schon wieder. D.h. dass die Webseite auch auf der Tablets, Smartphones und sonstigen mobilen Endgeräten nutzbar ist. Deshalb ist es notwendig, dass du die Beschreibung des Themas studierst und du später keine Probleme mit der Darstellung hast. Denn nichts ist ärgerlicher als eine Arbeit zweimal machen zu müssen.

Jetzt die ersten, wichtigen Inhalte einfügen

Unter WordPress gibt es zwei Möglichkeiten Seiten zu erstellen. Erstens als Beitrag und zweitens als Seite.

Beiträge wer den genutzt um immer wieder unterschiedliche neue Inhalte zu generieren. Der Vorteil ist dass du diese neun Inhalte mit Kategorien und Schlagwörtern (Tags) versehen kannst.

Seiten brauchst du für so genannte statische Seiten d.h. Seiten die nicht dauernd neun Inhalt brauchen, wie zum Beispiel das Impressum, der Datenschutz, die über mich Seite usw.

Wenn du also für deine Firma eine Webseite bauen willst dann nutzt du Seiten. Wenn du jedoch ein blog (Tagebuch) nutzen möchtest, dann brauchst du Beiträge.

Dein nächster Schritt sollte jetzt sein, die Beispiel Seite und den Beispiel Beitrag zu löschen. Im Folgenden empfehle ich dir als erstes eine Seite anzulegen und das Impressum einzutragen. Um ein einigermaßen rechtssicheres Impressum zu haben gehe bitte zu diesem Impressum Generator. Füge anschließend den Text in deine Webseite ein und veröffentliche diese Seite.

Homepage_Wordpress Design - > ThemesSeite erstellen

Text auf Seiten und Beiträgen zu verfassen ist so einfach wie mit einem Textprogramm auf deinem Computer du hast sicherlich Word.

Der nächste Einstellungspunkt ist jetzt: 

Permalinks einstellen

Bestimmt hast Du beim speichern Deiner ersten Seite bemerkt, das Du keinen Link wie  testwebseite.de/impressum hast, sondern eventuell so etwas wie z.B. „…../p123“.

Um das zu ändern musst Du in deinem Dashbord jetzt zu Einstellungen -> Permalinks gehen und unter Benutzerdefinierte Struktur den folgenden Text eingeben: „/%postname%/ “ – Bitte setzte diesen Text in Anführungszeichen genauso ein, aber ohne die Anführungszeichen und schaue das ein Haken oder Punkt bei Benutzerdefinierte Struktur gesetzt ist. Dann klicke auf Änderung übernehmen.

jetzt wirst Du verständliche „Adressen“ mit dem Titel, der Seite oder des Beitrages haben.

Weitere Einstellungen wie folgt:

Menü anlegen

Um, für Deine Besucher, übersichtliche Struktur zu haben ist es erforderlich ein Menü anzulegen. So findet jeder Besucher sofort alle wichtigen Seiten und Inhalte ohne große Suche.

Die Einstellungen zum Menü befinden sich under Design -> Menü.

Die Einstellungen sind leicht verständlich und das wichtigste ist das Du dort ein neues Menu anlegst und dann die angelegten Seiten hinzufügst. Bei manchen Themes gibt es Optionen und Du kannst bestimmen wo das Menü angezeigt wird. Das meiste ist selbsterklärend,

Weiter Grundeinstellungen zum Beginn

Jetzt ist fast alles geschafft. Aber nur fast. Wir müssen noch einige kleine Schräubchen drehen und unter Einstellungen -> Allgemein einige Angaben überprüfen und gegeben falls korrigieren. Überprüfe erst einmal den Titel und Untertitel Deiner Seite und ändere Ihn falls Du da einen Fehler findest. Wichtig ist das Du diese Felder ausfüllst, damit jeder weiß um was es auf Deiner Internetseite geht.

Überprüfe auch noch, ob die Zeitzone mit Datum und Uhrzeit richtig gesetzt ist. Für die meisten hier wäre Berlin als Zeitzone richtig.

Ein weiterer Punkt, den Du beachten solltest befindet sich unter Einstellungen -> Lesen. Dort kannst Du entscheiden was Deine Besucher auf Deiner Startseite als erstes sehen. Falls Du eine Firmenwebseite hast, ändere bitte die Standardeinstellung auf statische Seite und dann kannst Du eine bestimmte Seite festlegen und wenn Du lieber einen Blog hast kannst Du alles lassen wie es ist.

Die meisten Webseiten haben links oder rechts eine schmale Rubrik. Diese wird Sidebar genannt und unter Design -> Widgets kannst Du bestimmte Elemente (Widgets) per Drag and Drop (durch ziehen und ablegen) hinzufügen. Z.B. ein Suchfeld, Dein Bild, einen bestimmten Text, Links, Kalender usw. Schauen Sie sich einmal bei mir um.

Der vorläufig letzte Punkt.

Die Plugins für alle möglichen Erweiterungen

Du möchtest eine bestimmte Funktion. Gut, dann gehen wir jetzt links im Menü zu Plugins -> Installieren und hier findest Du für fast jeden zweck die richtige Funktion oder Erweiterung, die Deine Internetseite einmalig und funktionell macht.

Des weiteren kannst Du auch im Internet über Google nach Plugins für deine Webseite und Deine Bedürfnisse suchen. Wenn Du ein tolles Plugin gefunden hast, dann weißt Du ja jetzt wie es installiert werden kann.

Damit die WordPress Webseite auch schnell geladen wird ist es von Vorteil, das Du die Plugins die Du nicht benötigst wider deaktivierst bzw. löscht.

das sind jetzt die grundlegenden 6 Schritte die Dir helfen werden, erst einmal mit einer WordPress-Seite schnell und ohne Probleme in die Gänge zu kommen.

Wenn Du jedoch Fragen hast oder ein Problem, so nutze die Kommentarfunktion und schreibe mir. Nur dann kann ich Dir Tipps geben.

4 Gedanken zu “Wie Du mit 6 einfachen Schritten Deine Homepage erstellen kannst

  1. Das ist ja eine sehr genau Erklärung. Spitze!

    Man sollte trotzdem darauf hinweisen das es günstige Webseiten gibt die schon fertig sind und das ganze installieren usw. und Design vom Anbieter übernommen wird. Spreche hier vor allem Leute an welche sagen okay ich zahl 20-50 € im Monat (ja nach Anbieter & Design) wollen Sie sich weder sorgen machen um Anmeldung von Domain, update von Plugins usw.

    Es kommt darauf an was einen interessiert und wie man seine Zeit verplanen will. Ich sehe halt oft das zu viele Menschen dabei“verzettln“ und soviel zeit darin investieren das fast keine Zeit mehr fürs schreiben oder die Produktentwicklung bleibt.

    Sofern man es sich leisten kann würde ich es jeden empfehlen diese Tätigkeit von Beginn an outzusourcen also fremd zu vergeben.

    Arbeite weniger & Outsource mehr!
    Thomas

  2. Hallo Thomas,

    Outsourcen ist OK und Du hast recht, es gibt diese Menschen, die sich 20 – 50 € und mehr im Monat leisten können für die Pflege einer Webseite auszugeben. Jedoch gibt es und das erfahre ich täglich viele Menschen, die sich diese Beträge noch nicht leisten können oder wollen und für diese Leute möchte ich eine Plattform bieten und Ihnen helfen Ihr Herzensprojekt ins Internet zu bringen. Das bedeutet aber nicht, das ich dem Personenkreis, der einen Vollservice möchte, nicht auch meine Dienstleistung zur Verfügung stelle.
    Herzliche Grüße aus Calau

    Jörg Rothhardt

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